Das war der Tag der ÖVP Städteplattform

Ideenkongress und Podiumsdiskussion

 Ideenkongress der ÖVP Städteplattform

Am Donnerstag, 30. März 2017 fand der erste Ideenkongress der ÖVP Städteplattform statt. Siebzig Stadtpolitikerinnen und Stadtpolitiker aus ganz Österreich - von Dornbirn bis Eisenstadt - stellten sich grundlegenden Fragen zur Zukunft der Stadt. In sechs Arbeitsgruppen (Standort, Sicherheit, Wohnen, innerstädtischer Raum, Soziales und Digitalisierung/Forschung) und im Austausch mit insgesamt dreizehn Expertinnen und Experten wurden sehr konkrete Ideen für urbane Herausforderungen erarbeitet. Der Präsident der Städteplattform, Gernot Blümel zeigt sich überzeugt: „Letztlich leben wir Politikerinnen und Politiker davon, dass wir neue Ideen generieren, um die Herausforderungen der Stadt der Zukunft zu meistern.“

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Podiumsdiskussion „Wie urban kann bürgerlich sein?“

Wie leben wir in Zukunft? Was bewegt uns? Wie wohnen wir? Diese Fragen stellt sich die Ausstellung „Stadt der Zukunft“, die derzeit im Technischen Museum Wien gezeigt wird - Grund genug für die Städteplattform der ÖVP in diesem Rahmen nach den bürgerlichen Visionen für die Stadt der Zukunft zu fragen. Der Präsident der Städteplattform der ÖVP, Gernot Blümel diskutierte diese Frage mit Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Museums, Peter Zellmann vom Institut für Freizeitforschung und Max Schnödl, Finanzdirektor beim Softwareanbieter Accela. „Die bürgerliche Vision für eine Weltstadt Wien ist mehr persönliche Freiheit für den Einzelnen.“, fasste Gernot Blümel die Diskussion zusammen.

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